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  • Das Quartiersmanagement-Team verabschiedet sich

    Nach fast 17 Jahren läuft das Quartiersmanagement-Verfahren im Gebiet um den Magdeburger Platz aus. Zeit für das QM-Team, um sich zu verabschieden. Und wie geht's weiter ab 2017? Hier finden Sie auch den Kontakt für die nachfolgende Stadtteilkoordination. [mehr]
  • Vorschläge für Bezirksverdienstmedaille gesucht!

    Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Mitte zeichnen auch für das Jahr 2016 wieder Personen mit einer Bezirksverdienstmedaille aus, die sich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement und/oder mit ihren persönlichen Leistungen in herausragender Weise um Mitte verdient gemacht haben. Vorschläge für die Bezirksverdienstmedaille können bis zum 31.12.2016 eingereicht werden. Hier finden Sie die Details dazu. [mehr]
  • 1. Ausschreibung des Jugend-Demokratiefonds Berlin 2017

    Das Landesprogramm "STARK gemacht! - Jugend nimmmt Einfluss" nimmt ab sofort Anträge in der ersten Förderrunde für das Jahr 2017 entgegen. Damit Ihr mit Euren Ideen für mehr jugendliches Engagement und für ein demokratischeres Miteinander nicht auf dem Trockenen bleibt, fördert der Jugend-Demokratiefonds Berlin Projekte mit bis zu 15.000 Euro! Einsendeschluss ist der 22. Januar 2017. [mehr]
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Anwohnerinnen und Anwohner - Kandidatur zur QuartiersRats-Wahl am 28. November 2008

Sebastian Asbrand

Sebastian Asbrand
Sebastian Asbrand

"Für einen selbstbewussten, weltoffenen, toleranten und starken Kiez:

Bis heute ist das Quartier baulich geprägt von kriegsbedingten Brachen, städtebaulichen Brüchen und Verkehrsschneisen;
Gesellschaftlich treffen hier viele soziale Nöte und Probleme aufeinander, sodass einem manchmal das Kiezgefühl ein wenig fehlt…

Und dennoch gibt’s hier soviel Qualitäten:
Vor allem die Anwohner, bunt gemischt, zugegeben nicht immer konfliktfrei; reizvolle, häufig unentdeckte Idyllen, standhafte Gewerbetreibende (nicht nur in der Kurfürstenstrasse!!!), Künstler. Und das alles ganz zentral im Stadtgefüge!
Doch ein wenig leben wir auch im Schatten von Potsdamer Platz und Kulturforum. Wir sollten nicht weiter das Mauerblümchen von Mitte sein! Denn so werden wir wohl manchmal bezirksseits behandelt -  kein Geld für dies oder das (selbst bei Baumneupflanzungen geht das so!).
Ich würde gern den Quartiersrat in seiner Arbeit erfolgreich unterstützen, um die Lebensqualität hier vor Ort ein Stückchen weiter voranzubringen.

Das Quartier sind wir letztlich alle, die hier leben und arbeiten!"

Bodo-Michael Baumunk

Bodo-Michael Baumunk
Bodo-Michael Baumunk

"Ich interessiere mich besonders für die stetige und weitere Verbesserung des sozialen Umfelds und der Bildungsangebote, die vermehrte Attraktivität des Quartiers für die Ansiedlung von Familien, ein gutes und kooperatives Zusammenleben der verschiedenen Kulturen und Religionsgemeinschaften im Stadtviertel, den Erhalt und Ausbau einer vielfältigen Mischung aus Einkaufsmöglichkeiten und Gewerbestrukturen sowie für spezifische, auf das Stadtviertel bezogene kulturelle Aktivitäten im Einzugsbereich des Kulturforums am Potsdamer Platz."

Feti Bayram

Feti Bayram
Feti Bayram

"Diese Themen liegen mir besonders am Herzen: Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche; Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche; Verbesserung des Wohnumfelds / Sicherheit im Kiez."

Raisa Belova

Raisa Belova
Raisa Belova

"Ich wohne schon seit 14 Jahren im Kiez und kenne alle Probleme der russischsprachigen Bevölkerung. Ich habe ihnen in all den Jahren helfen können, z.B. durch die Samstagschule. Ich will die Interessen unserer Leute weiter im Quartiersrat vertreten."

Jörg Borchardt

Jörg Borchardt
Jörg Borchardt

"Mit meiner Mitarbeit im Quartiersrat möchte ich eine langfristigen Stabilisierung der Bewohnerstruktur des Quartiers unterstützen. Dazu bedarf es einer Verbesserung der Bildungschancen aller Kinder und Jugendlichen im Quartier, einer Verbesserung der Beschäftigungschancen (insbesondere von Jugendlichen) und einer Erhöhung der Attraktivität des Quartiers durch kulturelle Angebote und eine hochwertige Gewerbestruktur."

Carsten-Stephan Graf v. Bothmer

Carsten-Stephan Graf v. Bothmer
Carsten-Stephan Graf v. Bothmer

"Ich setze mich für klares und faires Denken ein. Deshalb möchte ich versuchen, die Bürgervorschläge wieder mehr ins Zentrum der Entscheidungen des QRs zu
stellen."

Dr. Sabine Grund

Dr. Sabine Grund
Dr. Sabine Grund

"Während meines Studiums in den USA habe ich eine sehr interkulturelle Umgebung genossen. Hier in Berlin gibt es zwar internationale Küche, aber unter der Oberfläche gibt es im Zusammenleben manche Spannungen. In den Schulen wird mehr Sprachförderung gebraucht, damit alle vergleichbare Erfolgschancen haben. Positiv ist der interreligiöse Dialog zwischen Kirchen und Moscheen in unserer Nachbarschaft, an dem ich seit einiger Zeit teilnehme. Als Anwohnerin möchte ich dazu beitragen, dass die Belange aller offen diskutiert und berücksichtigt werden."

Silke Homeyer

Silke Homeyer
Silke Homeyer

"Ich möchte mich für das kulturelle Leben im Kiez engagieren. Vor allem im Hinblick auf Familien.
Habe selbst vier Kinder und möchte in meinem Wohnumfeld Angebote für Kinder und Jugendliche fördern, auch den Austausch zwischen Kindern unterschiedlicher kultureller Herkunft."

Gabriele Hulitschke

Gabriele Hulitschke
Gabriele Hulitschke

"Aufgewachsen in einer Kleinstadt lebe ich seit 1985 in Berlin. Fremde Kulturen, Multikulti, hat mich immer fasziniert. Andere Kulturen sind für mich eine Bereicherung. Hier in Berlin leben Menschen mit sehr unterschiedlichem kulturellen Hintergrund auf engstem Raum zusammen, sind meine Nachbarn. Das ist schön, aber manchmal auch anstrengend.

Mir ist wichtig, das jeder das gleiche Recht auf Bildung hat und Zugang zu Kunst und Kultur, egal woher er kommt. Deshalb habe ich mich verstärkt für die kindermagistrale engagiert, wo Künstler mit Kindern gemeinsam an einem Kunstprojekt gearbeitet haben.

Künstlerische Arbeiten machen Spaß, fördern die Kreativität und Kinder lernen etwas über andere Kulturen. Außerdem bekommen Sie dadurch Anerkennung.
Ich werde mich deshalb besonders für ein buntes, kulturell vielfältiges Miteinander im Kiez engagieren, für Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit und für das Sichtbarmachen von 'fremden' Kulturen."

Rosario Jimenez

Rosario Jimenez
Rosario Jimenez

"Ich möchte dazu beitragen, die Vielfältigkeit der Einwohner des Kiezes miteinander zu verbinden. Den Austausch von Fähigkeiten zwischen Nachbarn verschiedener Altersstufen, Berufe und Herkünfte zu fördern und aus unserem Viertel mehr als ein Durchgang zwischen Berlin Nord und Berlin Süd zu machen."

Cihan Karagül

Cihan Karagül
Cihan Karagül

"Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir die Mittel, die uns zur Verfügung stehen, optimal nutzen und dass dadurch ein besserer Lebensraum geschaffen wird."

Josef Lückerath

Josef Lückerath
Josef Lückerath

"Besonders wichtig sind mir

  • Förderung von Kunst und Kultur
  • die Ästhetik im Kiez verbessern (Grün, Blumen, Straßenreinigung, Gebäude)
  • Sicherheit auf den Straßen"

Atilla Özogul

Atilla Özogul
Atilla Özogul

"Ich möchte mich für Jung und Alt einsetzen, vor allem im Bereich Bildung, aber auch für das alltägliche Leben."

Regina Rabiega

Regina Rabiega
Regina Rabiega
  • "Seit 2 Jahren bin ich ehrenamtlich im Quartiersrats Magdeburger Platz tätig.
  • Mein Hauptanliegen in dieser Zeit war, die Interessen und Wünsche der Anwohner zu vertreten. Desweiteren konnte ich viel Aufklärungsarbeit leisten.
  • Für die Zukunft würde ich mir wünschen und gerne daran weiterarbeiten, dass auf die Interessen, Meinungen der Anwohner verstärkter eingegangen wird, sie bei der Entstehung von Projekten noch mehr einbezogen werden, damit sie Ihren Kiez wieder bewusster wahrnehmen!"

Leyla Tuncel

Leyla Tuncel
Leyla Tuncel

"Ich bin hier im Bezirk geboren und möchte mich dafür einsetzen, dass wir in der Pohlstraße und darüber hinaus besser zusammenleben.

Besonders liegt mir dabei am Herzen

  • dass unsere Umgebung schöner wird – zum Beispiel durch einen Tee-Park
  • dass wir harmonisch miteinander leben dass das LSD wegzieht oder abgeschafft wird
  • dass es offene Angebote für Kinder und Eltern aus dem Kiez gibt, sie sich kulturell austauschen können und so die Vielfalt als Bereicherung erleben
  • dass wir gegenseitig aufeinander Rücksicht nehmen dass alle gleiche Chancen bekommen – zum Beispiel durch Beratung in sachen Bildung, Fortbildung und Weiterbildung
  • dass alle, egal welcher nation, ihre Bedürfnisse definieren und gestalten können
  • dass (kulturelle) Angebote wie Museumsbesuche, Kino, Schwimmbad, Vereine etc. in unserem Kiez bezahlbar sind oder geschaffen werden"

Irene Weigel

Weigel
Irene Weigel

"Wir sind ein internationaler und ein Künstler-Kietz. Man kann etwas bewirken, wenn man im QR mitarbeitet, hab ich in den letzten 2 Jahren erfahren. Dazu möchte ich Anwohner ermuntern. Wer sich kennen lernt, entwickelt keine Gewalt."

Koray Yılmaz-Günay

Koray Yılmaz-Günay
Koray Yılmaz-Günay

Ich möchte mich im Quartier besonders für die Belange von Migrant/innen und die Belange von Lesben und Schwulen einsetzen.

Ich sehe ein Problem darin, dass im Quartier rechtsextreme Symbolik eine Alltagspräsenz hat. Neben einer Entfernung der entsprechenden Schmierereien und Aufkleber an Wänden, Bänken oder Straßenlaternen sehe ich einen Bedarf an Aufklärung und Sensibilisierung.