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  • Das Quartiersmanagement-Team verabschiedet sich

    Nach fast 17 Jahren läuft das Quartiersmanagement-Verfahren im Gebiet um den Magdeburger Platz aus. Zeit für das QM-Team, um sich zu verabschieden. Und wie geht's weiter ab 2017? Hier finden Sie auch den Kontakt für die nachfolgende Stadtteilkoordination. [mehr]
  • Vorschläge für Bezirksverdienstmedaille gesucht!

    Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Mitte zeichnen auch für das Jahr 2016 wieder Personen mit einer Bezirksverdienstmedaille aus, die sich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement und/oder mit ihren persönlichen Leistungen in herausragender Weise um Mitte verdient gemacht haben. Vorschläge für die Bezirksverdienstmedaille können bis zum 31.12.2016 eingereicht werden. Hier finden Sie die Details dazu. [mehr]
  • 1. Ausschreibung des Jugend-Demokratiefonds Berlin 2017

    Das Landesprogramm "STARK gemacht! - Jugend nimmmt Einfluss" nimmt ab sofort Anträge in der ersten Förderrunde für das Jahr 2017 entgegen. Damit Ihr mit Euren Ideen für mehr jugendliches Engagement und für ein demokratischeres Miteinander nicht auf dem Trockenen bleibt, fördert der Jugend-Demokratiefonds Berlin Projekte mit bis zu 15.000 Euro! Einsendeschluss ist der 22. Januar 2017. [mehr]

Aktuelle Veranstaltungen

Auf zum Arts Club Berlin am 28. April 2014

ARTS CLUB BERLIN im VEREIN BERLINER KÜNSTLER

EINLADUNG  I  public discourse  I  Montag, 28. April 2014 I  GALERIE VEREIN BERLINER KÜNSTLER 


public discourse
Ein internationales Forum für Künstler, Kuratoren und Kulturschaffende

Im Rahmen des public discourse  Programmreihe KUNST und POLITIK / From Competition to Cooperation�

laden wir herzlich ein.

Montag, 28. April 2014,
Beginn 19.30 Uhr,
Einlass ab 19 Uhr

Haroun Farocki und Antje Ehrmann

Projektvorstellung: ...materielle oder immaterielle, traditionsreiche sowie die gänzlich neue...
Eine Einstellung zur Arbeit

Moderation: Barbara Green
 
Haroun Farocki, Filmemacher, Teilnehmer 55. Biennale di Venezia, documenta 12, Prof. d. Akademie der Künste Wien
Antje Ehemann, Autorin, Videokünstlerin

 

©H. Farocki &A.Ehrmann


Eine Einstellung zur Arbeit ist ein Projekt, das wir – Antje Ehmann und Haroun Farocki – seit 2011 betreiben. 

"In 15 Städten weltweit haben wir Workshops initiiert, in denen Videos produziert
werden. Der Untersuchungsgegenstand ist die ‘Arbeit’: bezahlte oder unbezahlte, materielle

oder immaterielle, traditionsreiche sowie die gänzlich neue. In manchen afrikanischen Ländern

lebt eine ganze Familie davon, dass sie auf einem Stück Mittelstreifen Ackerbau betreibt.

In vielen Ländern der EU leben Landwirte davon, dass sie ihre Felder brach liegen lassen,
wofür sie bezahlt werden und was mit Hilfe von Satelliten-Bildern überprüft wird.“

Eine Einstellung zur Arbeit erfordert es, sich mit der jeweiligen Stadt/Region,

in der ein Workshop stattfindet, auseinanderzusetzen. In jeder Stadt gibt es täglich

allerhand Arbeitsvorgänge zu beobachten. Schuster, Köchinnen, Ober,
Fensterputzer, Krankenpflegerinnen, Tattoo-Künstler oder Müllmänner. Doch häufig

findet die Arbeit hinter verschlossenen Türen statt. Es gibt Arbeiten, die nicht nur unsichtbar,
sondern auch unvorstellbar sind. Daher gilt es, sich in Recherchen zu vertiefen, die Augen zu öffnen,

und sich in Bewegung zu setzen. Wo ist welche Art von Arbeit sichtbar? Was verbirgt sich?

Was findet im Zentrum, was an der Peripherie statt? Was ist charakteristisch oder auch ungewöhnlich für
die jeweilige Stadt? Welche Arbeitsvorgänge könnten eine kinematographische Herausforderung sein?

Sie/Ihr seid herzlich willkommen!
Es grüßt Sie/Euch das ACB Team

Um Anmeldung wird gebeten unter Kontakt

Das public discourse Programm ist integraler Bestandteil des ARTS CLUB BERLIN, der sich mit aktuellen Entwicklungen, Konzepten und Praxisformen künstlerischer

Diskurse der Gegenwart befasst. Auf Einladung des VBK gestalten Kurator/innen, Künstler/innen oder Wissenschaftlerinnen das Diskursprogramm mit internationaler

Orientierung, und gleichzeitiger Perspektive auf den lokalen Kontext in Berlin.

Der Schwerpunkt des Programms liegt insbesondere auf unterschiedlichen Formen künstlerischer Praxis und ihren Produktionsbedingungen.

Was ist künstlerische Praxis heute und was sind Ihre Kontexte? Ausgehend von dieser programmatischen Frage wird in öffentlichen Vorträgen und Diskussionen

mit internationalen Künstler/innen, Kurator/innen und Vertreter/innen außer künstlerischer Felder, die Kontextualisierung zeitgenössischer

Konzepte künstlerischer Praxis innerhalb politischer, sozialer und ökonomischer Umfelder angestrebt.  

GB