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August 2004: City-Cup: Streetball-Turnier am 22. August


Drei gegen drei am Korb: Beim City-Cup können Basketball-Fans aus allen Innenstadt-Bezirken mitspielen - beim anschließenden Q-Cup geht´s um den Freiwurf-Sieger.
 
Drei gegen drei. Gespielt wird ohne Schiedsrichter. Auf die Einhaltung der Regeln müssen die Mini-Teams selbst achten. Das setzt Fairness voraus. Streetball können alle, die es wollen, jederzeit und überall da spielen, wo man einen Korb aufstellen kann. Streetball ist die Straßenversion des Basketball.

Auch darin kann man es zur Meisterschaft bringen, und eben die soll für die Innenstadtbezirke ausgespielt werden. Dazu gehören nicht nur Tiergarten, Mitte und Wedding, sondern auch Reinickendorf, Charlottenburg, Wilmersdorf und Schöneberg. Der Begriff Innenstadtbezirke wird hier also nicht politisch eng ausgelegt, sondern recht großzügig.
Es muss auch niemand organisiert sein, der mitspielen will. Es können ebenso drei aus einer Schule oder drei Freunde von der Ecke nebenan sein. Zugelassen sind alle im Alter zwischen 10 und 17 Jahren, gespielt wird in vier Klassen. Zehn mobile Körbe stehen zur Verfügung.

Am Sonntag, den 22. August geht’s los. Spielort ist der Parkplatz von Möbel Hübner zwischen Genthiner Straße und Pohlstraße. Bis 11.30 Uhr können die Teams einchecken, das ist gleichzeitig der Anmeldeschluss. Von 12 Uhr bis 18 Uhr wird gespielt. Als Veranstalter treten auf der Stadtteilverein Tiergarten mit dem Tiergartener International Sport Club (TISC 99) in Kooperation mit dem Jugendamt des Bezirks Mitte und dem Landessportbund.

Als i-Punkt auf den ganzen Spaß haben die Quartiersmanagements noch den Q-Cup für den Freiwurf-Sieger gestiftet. Jeder bekommt zunächst drei Freiwürfe – und dann wird geworfen, bis nur noch einer übrig bleibt.
 
text: BuM (QB 16)