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Februar 2005: Kunstwettbewerb für die Potsdamer Straße entschieden

Die Potsdamer Straße soll durch Kunst-Installationen schöner werden; eine unabhängige Jury unter Vorsitz des Architekten Prof. Rainer W. Ernst (Kunsthochschule Weißensee) hat einstimmig einen der acht eingereichten Entwürfen zur Realisierung empfohlen.
Die Potsdamer Straße soll durch Kunst-Installationen schöner werden. Die Ideen der Künstler, die an einem Kunstwettbewerb teilnehmen, können Sie seit Mitte Januar in zwei Ausstellungen kennen lernen.
Acht Künstler und Künstlergruppen haben Entwürfe oder Modelle gemacht, wie sie sich das vorstellen. Und inzwischen sind auch die Würfel gefallen, welcher der Vorschläge wirklich die Straße zieren soll.
Eine hochkarätige Jury unter dem Vorsitz des Architekten Prof. Rainer W. Ernst (Kunsthochschule Weißensee) hat am vergangenen Freitag einstimmig den Entwurf von Thorsten Goldberg zur Realisierung empfohlen:
Ein Ritt auf der von Fahrzeugen freigeräumten Potsdamer Straße wird als Videofilm aufgezeichnet; dieser Film ist dann als Dauer-Installation auf einer großen Stellwand an einer Straßenkreuzung zu sehen – nähere Informationen dazu erhalten Sie HIER.
Wenn Sie mit Vertretern aus der Jury und von den teilnehmenden Künstlern über das Ergebnis des Wettbewerbs diskutieren möchten:
Kommen Sie zur
öffentlichen Diskussion und Vorstellung des Wettbewerbsergebnisses
am Dienstag, 1. Februar
um 20 Uhr
ins Haus am Kleistpark, Grunewaldstr. 6/7, 10823 Berlin.
Im Mittelpunkt wird das Kunst-Projekt stehen, das die Jury zur Realisierung empfohlen hat.
text: wolk; fotomontage: Thorsten Goldberg






