Suche

Newsletter bestellen für

Top Themen

Einraum-Galerie oder schönste Franzosen: die Potse taucht in den Medien zunehmend als Magnet für die Kunst-Szene auf

Nicht geschönt, nicht schick, nicht „unecht“: So präsentiert sich der Kiez rund um die Potsdamer Straße. Eben eine ganz normale Gegend – naja, eher mit eine Tick in Richtung „verrucht“ als mit großbürgerlichem Zehlendorf- oder Mitte-Touch. Und das Ganze in Blickweite zu Kulturforum und Potsdamer Platz.

Was mancher nicht vor der eigenen Wohnungstüre haben möchte, eine Gegend mit Billigläden und Straßenstrich, Geschäften des täglichen Bedarfs und Im- und Export-Läden, das reizt zunehmend die Galerie- und Kunstszene. Auf ihrer Suche nach unverbrauchten, aber doch gut erreichbaren Stadtvierteln in Berlin, vielleicht sogar noch mit „Kiezcharakter“, werden Galeristen bei uns fündig: Sie schätzen den „herben Charme“ des Quartiers.

- Schon 2008 konnten wir eine ganze Reihe an Kunst-Neuzugängen rund um die Potsdamer Straße begrüßen. Der Trend hat sich fortgesetzt und hält weiter an, das belegen auch zwei  Zeitungsartikel aus dem Tagesspiegel, auf die wir Sie an dieser Stelle hinweisen möchten: Viel Spaß mit dem Beitrag „Arme Würstchen“ vom 1. und der „Achse für die Kunst“ vom 11. August 2009!

Auch im September gab es neue Beiträge über denneuen Kunststandort Potsdamer Straße, so am 3. September in der Berliner Morgenpost oder am 8. September auf Spiegel online.

text: wolk