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Kongress "Soziale Stadt - Erfolgreich und unverzichtbar"

Das Programm "Soziale Stadt" ist in Gefahr. In dem mehr als zehnjährigen Bestehen des Programms hat es wertvolle Unterstützung für baulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligte Stadtteile geliefert. Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein zu einem Kongress am Montag, dem 8. November.

Die aktuell geführte Diskussion um Kürzungen stellt den Erfolg des langfristig ausgelegten Programms in Frage. Die Fortschritte, die in der letzten Dekade durch das Programm realisiert wurden, können in den etwa 600 geförderten Stadtteilen und Quartieren besichtigt werden…Durch das Programm ist es gelungen, den betroffenen Stadtteilen eine Perspektive zu vermitteln und zu einer positiven Entwicklung zu verhelfen.

Auf dem Kongress soll ein Zwischenfazit gezogen werden: Welche Programmbestandteile waren erfolgreich und wie hat sich das Programm auf die Quartiere ausgewirkt? Hat die Zusammenarbeit der Akteure funktioniert und wo besteht Verbesserungsbedarf? In welche Richtung sollte das Programm fortentwickelt werden und wo können zukünftige Schwerpunkte liegen?


Broschüre und Kongress

Antwort auf diese und ähnliche Fragen liefert die von dem Arbeitskreis Stadtentwicklung, Bau und Wohnen der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebene Broschüre. Darin kommen Autoren zu Wort, die aus sehr unterschiedlichen Sichtweisen das Programm beleuchten und Vorschläge zu dessen Fortentwicklung liefern. Der Arbeitskreis wird diese Broschüre vorstellen und mit Vertretern der Wohnungswirtschaft und der Politik, aber auch mit Repräsentanten der Mieterseite sowie mit Akteuren vor Ort über den Erfolg des Programms und dessen Fortführung diskutieren.

Termin: Montag, 8. November, 18 bis 20 Uhr, Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin
Tel.: 030 269 35 8318
Fax: 030 269 35 9229
e-Mail: irin.nickel[at]fes[.]de 

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Seiten der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).

Text: FES/ bearb. J. Meier