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Top Themen

  • Das Quartiersmanagement-Team verabschiedet sich

    Nach fast 17 Jahren läuft das Quartiersmanagement-Verfahren im Gebiet um den Magdeburger Platz aus. Zeit für das QM-Team, um sich zu verabschieden. Und wie geht's weiter ab 2017? Hier finden Sie auch den Kontakt für die nachfolgende Stadtteilkoordination. [mehr]
  • Vorschläge für Bezirksverdienstmedaille gesucht!

    Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Mitte zeichnen auch für das Jahr 2016 wieder Personen mit einer Bezirksverdienstmedaille aus, die sich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement und/oder mit ihren persönlichen Leistungen in herausragender Weise um Mitte verdient gemacht haben. Vorschläge für die Bezirksverdienstmedaille können bis zum 31.12.2016 eingereicht werden. Hier finden Sie die Details dazu. [mehr]
  • 1. Ausschreibung des Jugend-Demokratiefonds Berlin 2017

    Das Landesprogramm "STARK gemacht! - Jugend nimmmt Einfluss" nimmt ab sofort Anträge in der ersten Förderrunde für das Jahr 2017 entgegen. Damit Ihr mit Euren Ideen für mehr jugendliches Engagement und für ein demokratischeres Miteinander nicht auf dem Trockenen bleibt, fördert der Jugend-Demokratiefonds Berlin Projekte mit bis zu 15.000 Euro! Einsendeschluss ist der 22. Januar 2017. [mehr]

Aktuelle Veranstaltungen

StummfilmKonzerte Open Air - das Programm


Auf dem Gelände der U-Bahn-Bögen Pohlstr.11 in 10785 Berlin-Tiergarten Süd werden ab dem ersten Samstag nach der Fußball-Weltmeisterschaft samstags jeweils um 21.45 Uhr Stummfilme mit Live-Musik-Begleitung von Stephan von Bothmer, der die Reihe auch initiiert hat, gezeigt. Das Programm:

15. Juli, 21:45 Uhr
Spione
[Fritz Lang, D 1927/28]
Krimi


Ein rasanter Action-Krimi von einem der größten deutschen Regisseure (Metroplis, Dr. Mabuse, M - Eine Stadt sucht einen Mörder). Spannend, schnell mit einem grandiosen Showdown.


22. Juli, 21:45 Uhr
Die Austernprinzessin
[Ernst Lubitsch, D 1919]
Mysterien eines Frisiersalons
[E. Engel, Bertolt Brecht, Karl Valentin,
D 1922/23]
Komödien


Zwei Meisterwerke: Das eine elegant, operettenhaft und voller Überraschungen. Das andere grotesk, ungehobelt und dem Slapstick wie dem Volkstheater verbunden: Karl Valentin unter der Regie von Bertolt Brecht. Gemeinsam ist beiden Komödien der Anarchismus als komisches Prinzip.


5. August, 21:45 Uhr
Der Heilige Berg
[Arnold Fanck, D 1925/26]
Bergfilm


Den Freund aufgeben um das eigene Leben zu retten oder gemeinsam erfrieren? Ein Film über die Treue. Besser, spannender, überwältigender kann man in den Bergen nicht drehen.
 

12. August, 21:45 Uhr
Nosferatu
[F.W. Murnau, D 1922]
Mystik


Der schönste aller Vampirfilme. Eine ebenso spannende wie unheimliche Reise ins Unterbewusste, in das Reich der verborgenen Ängste und Wünsche.
Live-Musik für Sopran, Chor, Klavier,
E-Schlagzeug


26. August, 21:45 Uhr
Zuflucht
[Carl Froelich, D 1928, mit Henny Porten]
Melodram im Berlin der 20er Jahre


Eine Heimkehrergeschichte realistisch und schnörkellos erzählt. Der Film verlässt das Studio und sucht die Orte auf, an denen sich das Leben der einfachen Leute abspielt. Rührend gespielt von Henny Porten und Franz Lederer. Eine Wiederentdeckung. Der Film spielt vor dem U-Bahnbau in Berlin und verbindet sich daher in einzigartiger Weise mit unserem Spielort, dessen Leinwand an der imposanten Trasse der U1 befestigt ist. Abgeschlossen wird das StummfilmKonzert von einem barocken Musik-Feuerwerk.
 

2. September, 21:45 Uhr
Panzerkreuzer Potemkin
[Sergej Eisenstein, UdSSR 1925]
Russischer Revolutionsfilm


Sergej Eisenstein gelang es in wenigen Begebenheiten nicht nur die Aufstandsbewegung von 1905, sondern das Drama der Revolution und ihres Zusammenpralls mit den etablierten Mächten mithilfe seiner einzigartigen Montagetechnik zum Ausdruck zu bringen.


Zum Bild:
Henny Porten (1890 -1960) gehörte neben Asta Nielsen zu den populärsten Schauspielerinnen des deutschen Stummfilms. Ihr breites Rollenspektrum konnte sie in Filmen ausspielen wie "Rose Bernd", "Kohlhiesels Töchter", "Die Geier-Wally", "Der Kaufmann von Venedig" und vielen anderen und eben 1928 in "Zuflucht".
1953 ging sie in die DDR und spielte ein paar Filme bei der DEFA, kehrte 1955 aber nach West-Berlin zurück und starb 1960 völlig verarmt. Begraben wurde sie auf dem Friedhof der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.

Mehr zu den Stummfilm-Konzerten finden Sie HIER - oder unter der Adresse www.stummfilmkonzerte.de/veranstaltungen_openair.html!
 
text: BuM (QB 29)