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Top Themen

  • Das Quartiersmanagement-Team verabschiedet sich

    Nach fast 17 Jahren läuft das Quartiersmanagement-Verfahren im Gebiet um den Magdeburger Platz aus. Zeit für das QM-Team, um sich zu verabschieden. Und wie geht's weiter ab 2017? Hier finden Sie auch den Kontakt für die nachfolgende Stadtteilkoordination. [mehr]
  • Vorschläge für Bezirksverdienstmedaille gesucht!

    Das Bezirksamt und die Bezirksverordnetenversammlung Mitte zeichnen auch für das Jahr 2016 wieder Personen mit einer Bezirksverdienstmedaille aus, die sich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement und/oder mit ihren persönlichen Leistungen in herausragender Weise um Mitte verdient gemacht haben. Vorschläge für die Bezirksverdienstmedaille können bis zum 31.12.2016 eingereicht werden. Hier finden Sie die Details dazu. [mehr]
  • 1. Ausschreibung des Jugend-Demokratiefonds Berlin 2017

    Das Landesprogramm "STARK gemacht! - Jugend nimmmt Einfluss" nimmt ab sofort Anträge in der ersten Förderrunde für das Jahr 2017 entgegen. Damit Ihr mit Euren Ideen für mehr jugendliches Engagement und für ein demokratischeres Miteinander nicht auf dem Trockenen bleibt, fördert der Jugend-Demokratiefonds Berlin Projekte mit bis zu 15.000 Euro! Einsendeschluss ist der 22. Januar 2017. [mehr]

Aktuelle Veranstaltungen

Veranstaltungstipp "public discourse"

Der ARTS CLUB BERLIN im VEREIN BERLINER KÜNSTLER präsentiert am Montag, 18. März 2013, "public discourse". Unter dem Motto "Die Überwindung des Territorialen" wird es eine künstlerische Wissensvermittlung, performative Vorträge und Sprechakte geben, konzipiert von der Kuratorin Susanne Husse. Als "Ikonograpfische Beweise" zeigt die Künstlerin Kinay Olcaytu ihre Werke über die Absurdität jeglicher Kulturvergleiche
.

18. März 2013, Einlass 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
, Schöneberger Ufer 57

Ikonograpfische Beweise: Über die Absurdität jeglicher Kulturvergleiche
.

Dazu Kinay Olcaytu
, Künstlerin (*1977 Izmir, lebt Berlin und Istanbul): "Meine künstlerischen Arbeiten entstehen und beheimaten sich im Okzidentalismus Institut, das ich 2009 gegründet habe. Das Institut befasst sich, wie der Name schon sagt, mit dem Westen: mit den westlichen Werten, mit ihren Vorstellungen und Taten. Die klassische westliche Idee ist aus Dichotomien gebaut, wie Subjekt-Objekt, Kultur-Natur, West-Ost, Frau-Mann usw. Auch heute noch sind diese Dichotomie-Klischées beliebt. Von westlichen und nichtwestlichen, (pseudo)wissenschaftlichen, populären Kulturschaffenden und Politikern werden sie weiterhin hervorgebracht. Diese dualistische Perspektive wird also nicht nur von der westlichen Seite praktiziert. Die nicht-westliche Welt ist genauso interessiert daran, komplementäre Kulturvergleiche und kulturelle Differenzen zu markieren. Meine Arbeiten sind asymmetrische Kulturvergleiche, in denen ich Differenzen einebne."

Das public discourse Programm ist integraler Bestandteil des ARTS CLUB BERLIN, der sich mit aktuellen Entwicklungen, Konzepten und Praxisformen künstlerischer Diskurse der Gegenwart befasst. Auf Einladung des VBK gestalten Kurator/innen, Künstler/innen oder Wissenschaftlerinnen das Diskursprogramm mit internationaler Orientierung, und gleichzeitiger Perspektive auf den lokalen Kontext in Berlin. Diese interdisziplinären Begegnungen sollen einen offenen, enthierarchisierten Raum schaffen, in dem künstlerische und wissenschaftliche Vorstellungen von Expertise gleichwertig behandelt werden.

Der Eintritt ist frei, die Bar geöffnet! Gerne können Freunde und Kollegen mitgebracht werden.

Um Anmeldung wird gebeten unter  http://www.arts-club-berlin.de/index.php/kontakt.html

Kontakt

Verein Berliner Künstler, Schöneberger Ufer 57, D-10785 Berlin Tiergarten-Mitte, Fon 0049 - (0)30 - 261 23 99, Fax 0049 - (0)30 - 269 31 916, Bürozeiten: Mo-Fr, 9-14 Uhr, info[at]vbk-art[.]de

www.vbk-art.de

 



 

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