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magistrale 2010: Internationales Kurzfilm-Festival "Neue Bewirtschaftung" vom 8. - 10. Oktober an der Potsdamer Straße
Unter dem Titel "Neue Bewirtschaftung" setzt sich vom 8. bis 10. Oktober 2010 die Tradition der vorherigen Magistrale mit geänderten Inhalten fort: Dieses Jahr steht der Kurzfilm im Mittelpunkt.
Das Programm der drei magistrale-Tage im Überblick:
- Die Eröffnung wird am Freitag, 8. Oktober 2010 ab 18 Uhr in der Soumesta Galerie stattfinden.
- Am Samstag, 9. Oktober von 15 bis 22 Uhr werden Kurzfilme in diversen Lokalitäten auf der Potsdamer Straße gezeigt.
- Am Sonntag wird es ab 12 Uhr im Freien Museum Berlin eine Diskussionsplattform geben mit dem Thema "Kurzfilm in der Kunst".
Genaueres zum Progamm finden Sie unter der Adresse www.magistrale2010.wordpress.com.
Internationale Kurzfilme an ungewöhnlichen Orten - was steckt dahinter?
Warum Kurzfilme in Pubs, Bäckereien oder beim Friseur zeigen?
Was hat das bewegte Bild in solchen Gewerberäumen verloren?
Sind das nicht die falschen Orte für den Kurzfilm?
Andererseits: Wo denn sonst? Was überhaupt ist der richtige Ort des Kurzfilms?
Die ersten Jahrzehnte öffentlicher Filmvorführungen sind die Jahre des Kurzfilms. Mit der Zeit werden die Filme, die im Kino gezeigt werden länger, wodurch sich der Status des Kurzfilmes ändert: Indem er sich von seinem einzigen Medium emanzipiert, verliert er auch die Einschlägigkeit seiner Berechtigung.
Zwar definiert sich Kurzfilm weiterhin durch seine Länge, doch ist er nun gewollt kurz und nicht länger notwendigerweise. Die neue Freiheit macht den Kurzfilm heimatlos, sodass er sich neu orientieren muss.
Hat er mittlerweile einen neuen Raum erobert und wenn ja, was ist das für ein Ort? Vielleicht gibt es ja gar nicht den Ort des Kurzfilms sondern gleich mehrere. Man sollte eventuell sogar ein „überall“ als Antwort in Betracht ziehen.
Der Verein Magistrale e.V. versucht in diesem Jahr die oben gestellten Fragen zu beantworten, indem er schlicht verschiedene Orte ausprobiert. Dabei werden Kurzfilme von geladenen nationalen und internationalen Künstlern in der Potsdamer Straße überall dort, wo viele Menschen sind, gezeigt und diskutiert.
Es geht dabei nicht um Wettbewerb, sondern vielmehr um den Dialog zwischen Kunst, Künstler und Rezipient.
Die Potsdamer Straße freut sich auf die „Neue Bewirtschaftung“ vom 8. bis zum 10. Oktober - und der Verein Magistrale e.V. freut sich auf Ihren Besuch.
Veranstalter der magistrale 2010 ist der Verein Magistrale e.V. in Zusamenarbeit mit dem Freien Museum Berlin und der Suomesta Galerie.
Unter dem Titel "Neue Bewirtschaftung" veranstaltet der Verein Magistrale e.V. vom 8. bis 10. Oktober 2010 ein internationales Kurzfilm Festival in und auf der Potsdamer Strasse.
Der gemeinnützige Verein führt die Tradition der vorherigen Magistrale mit geänderten Inhalten fort und stellt in diesem Jahr den Kurzfilm in den Mittelpunkt - in Zusamenarbeit mit dem Freien Museum Berlin und der Suomesta Galerie.
Das Programm der drei magistrale-Tage im Überblick:
Die Eröffnung wird am Freitag, 8. Oktober 2010 ab 18 Uhr in der Soumesta Galerie stattfinden.
Am Samstag, 9. Oktober von 15 bis 22 Uhr werden Kurzfilme in diversen Lokalitäten auf der Potsdamer Strasse gezeigt.
Am Sonntag wird es ab 12 Uhr im Freien Museum Berlin eine Diskussionsplattform geben mit dem Thema "Kurzfilm in der Kunst".
Genaueres zum Progamm finden Sie unter der Adresse www.magistrale2010.wordpress.com.
Internationale Kurzfilme an ungewöhnlichen Orten - was steckt dahinter?
Warum Kurzfilme in Pubs, Bäckereien oder beim Friseur zeigen?
Was hat das bewegte Bild in solchen Gewerberäumen verloren?
Sind das nicht die falschen Orte für den Kurzfilm?
Andererseits: Wo denn sonst? Was überhaupt ist der richtige Ort des Kurzfilms?
Die ersten Jahrzehnte öffentlicher Filmvorführungen sind die Jahre des Kurzfilms. Mit der Zeit werden die Filme, die im Kino gezeigt werden länger, wodurch sich der Status des Kurzfilmes ändert: Indem er sich von seinem einzigen Medium emanzipiert, verliert er auch die Einschlägigkeit seiner Berechtigung.
Zwar definiert sich Kurzfilm weiterhin durch seine Länge, doch ist er nun gewollt kurz und nicht länger notwendigerweise. Die neue Freiheit macht den Kurzfilm heimatlos, sodass er sich neu orientieren muss.
Hat er mittlerweile einen neuen Raum erobert und wenn ja, was ist das für ein Ort? Vielleicht gibt es ja gar nicht den Ort des Kurzfilms sondern gleich mehrere. Man sollte eventuell sogar ein „überall“ als Antwort in Betracht ziehen.
Der Verein Magistrale e.V. versucht in diesem Jahr die oben gestellten Fragen zu beantworten, indem er schlicht verschiedene Orte ausprobiert. Dabei werden Kurzfilme von geladenen nationalen und internationalen Künstlern in der Potsdamer Straße überall dort, wo viele Menschen sind, gezeigt und diskutiert.
Es geht dabei nicht um Wettbewerb, sondern vielmehr um den Dialog zwischen Kunst, Künstler und Rezipient.
Die Potsdamer Straße freut sich auf die „Neue Bewirtschaftung“ vom 8. bis zum 10. Oktober - und der Verein Magistrale e.V. freut sich auf Ihren Besuch.






